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Blaulichtreport

FW-BOT: Großtierrettung in Bottrop-Kirchhellen

(ots). Am Samstagnachmittag (3.10.)  wurde die Feuerwehr Bottrop gegen 16:50 Uhr zu einer Großtierrettung im Ortsteil Kirchhellen alarmiert. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte ein Pferd vor, das in einen Graben abgerutscht war und sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnte. Für die Rettung kamen speziell für Großtierrettungen ausgebildete Einsatzkräfte sowie ein entsprechendes Großtier-Rettungsgeschirr zum Einsatz. Damit konnte das Pferd schonend aus seiner misslichen Lage befreit und erfolgreich gerettet werden. Der Einsatz konnte gegen 18:45 Uhr beendet werden. Im Einsatz waren Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren Kirchhellen und Grafenwald.

Ein Pferd im Graben
Foto: FW Bottrop

POL-RE Bottrop: Autofahrer nach Unfall gesucht

(ots). An der Ecke Devensstraße/Arenbergstraße sind am Donnerstagnachmittag ein Auto- und ein Radfahrer zusammengestoßen.

Der 30-jährige Fahrradfahrer aus Kleve wurde dabei leicht verletzt. Der Autofahrer fuhr trotz des Unfalls weiter. Nach dem Fahrer bzw. der Fahrerin wird gesucht.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der Radfahrer mit seinem Mountainbike gegen 17.15 Uhr auf dem Radweg der Devenstraße in aufsteigende Richtung unterwegs. Als er über die Arenbergstraße fahren wollte, kam von links ein Auto und sie stießen zusammen. Der Radfahrer stürzte daraufhin. Das Auto fuhr weiter.

Eine Beschreibung der Person hinter dem Steuer des Autos liegt nicht vor. Bei dem Auto könnte es sich um einen weißen VW Passat gehandelt haben. Gesucht werden Zeugen, die Angaben zu dem Unfall oder dem Fahrzeug bzw. dem Fahrer oder der Fahrerin machen können. Hinweise bitte ans Verkehrskommissariat unter Tel. 0800/2361 111.

Polizeiauto
Foto: Adobe Stock_br68

POL-RE Bottrop: Radfahrerin nach Unfall gestorben

(ots). Nach einem schweren Verkehrsunfall am 12. September in Kirchhellen ist eine 81-jährige Frau aus Dorsten leider gestorben.

Die Seniorin erlag am Mittwoch (23.09.) ihren schweren Verletzungen.

Bei dem Unfall an der Kreuzung Dinslakener Straße/Alleestraße waren an dem Samstag (gegen 11.40 Uhr) ein 86-jähriger Autofahrer aus Gladbeck und die 81-jährige Radfahrerin zusammengestoßen. Die Frau wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern weiter an.

Polizei- und Rettungswagen
Foto: Adobe Stock_Ronny

POL-RE Bottrop: Auto-Diebstahl - Polizei bittet um Hinweise

(ots). In der Zeit von Montagnachmittag (15:00 Uhr) bis Dienstagmorgen (09:00 Uhr) haben bislang unbekannte Täter ein Auto gestohlen.

Der blaue Hyundai Kona mit Bottroper Kennzeichen stand auf einem Parkplatz an der Goethestraße. Hinweise zu dem Diebstahl nimmt die Kripo unter der Tel.:0800 2361 111 entgegen.

Ein Polizeitauto
Foto: Adobe Stock_studio v-zwoelf

POL-RE Bottrop: Betrüger täuschen schwere Krankheit vor

(ots). Mit einer Betrugsmasche haben unbekannte Täter eine Seniorin dazu gebracht, Bargeld und Schmuck an der Wohnungstür zu übergeben.

Am Montagnachmittag (13:00 Uhr) rief eine Frau bei der Seniorin aus Bottrop an. Die mutmaßliche Betrügerin gaukelte der Bottroperin am Telefon vor, dass ihre Tochter schwer krank sei, im Krankenhaus liege und dringend teure Medikamente bräuchte. Kurz darauf klingelte ein junger Mann, der sich als Mitarbeiter des Krankenhauses ausgab, bei der Seniorin. Sie gab ihm Bargeld und Schmuck. Beschreibung des Abholers: 25-30 Jahre alt - kurze, mittelblonde Haare - dunkle Hose - helles Hemd - Brille Am späten Nachmittag wurde die Seniorin auf den Betrug aufmerksam und informierte die Polizei.

Hinweise zu dem Vorfall werden unter der Tel.:0800 2361 111 entgegengenommen.

Aktuell kommt es leider vermehrt zu solchen Schockanrufen. Die Täter geben sich am Telefon als Ärzte, Polizeibeamte oder nahe Angehörige aus, um bei ihren Opfern eine akute Notlage, wie in diesem Fall eine schwere Krankheit, vorzutäuschen. Ziel ist es, die Geschädigten unter massivem emotionalem und zeitlichem Druck zur Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenständen zu bewegen. Oft wird ein Abholer geschickt, der das Geld persönlich entgegennimmt.

Weitere Infos, auch dazu, wie Sie sich schützen können, finden Sie auf der Internetseite: https://recklinghausen.polizei.nrw/artikel/falsche-polizeibeamte-und-andere-betrueger

Polizeiauto
Foto: Adobe Stock_br68

FW-BOT: Verkehrsunfall mit Radfahrerin in Kirchhellen - Rettungshubschrauber im Einsatz

(ots). Um 11: 46 Uhr wurde die Feuerwehr Bottrop zu einem Verkehrsunfall auf der Alleestraße in Kirchhellen gerufen.

Hier war es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer Radfahrerin gekommen.

Die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes leiteten umgehend die Versorgung der Radfahrerin ein. Aufgrund des Verletzungsmusters wurde der Rettungshubschrauber "Christoph 9" aus Duisburg alarmiert. Dieser transportierte die Patientin in eine Spezialklinik.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Feuerwehr Bottrop war mit einem Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug und einem Einsatzleitwagen bis ca. 12:45 Uhr im Einsatz.

Ein Hubschrauber
Foto: Pixabay_Artur Pawlaka

POL-RE Bottrop: Nach Vorfall am ZOB - 17-Jähriger darf Bereich nicht mehr betreten

(ots). Nachdem zwei Jugendliche am vergangenen Wochenende zwei Männer am Berliner Platz angegriffen und verletzt haben sollen, hat die Polizei Recklinghausen gegen einen der Tatverdächtigen ein Bereichsbetretungsverbot ausgesprochen.

Die Maßnahme gilt für zunächst drei Monate und betrifft den Bereich rund um den ZOB. Sollte der 17-Jährige aus Bottrop dagegen verstoßen, droht ihm eine Geldstrafe von 500 Euro.

Dem Jugendlichen wird vorgeworfen, zusammen mit einem anderen 17-Jährigen aus Bottrop zwei Männer im Alter von 49 und 53 Jahren geschlagen und getreten zu haben. Außerdem sollen sie versucht haben, die Handys der Männer zu rauben und sie mit einem Hockeyschläger zu schlagen. Die Männer wurden leicht verletzt. Die beiden Tatverdächtigen konnten kurz nach der Tat von der Polizei gestellt werden (siehe Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/6346782).

Mit dem Bereichsbetretungsverbot reagiert die Polizei Recklinghausen konsequent auf das Ereignis vom Wochenende und unterstreicht damit ihren Anspruch, Straftaten im öffentlichen Raum entschieden zu verfolgen und mögliche weitere Konflikte frühzeitig zu verhindern.

„Das Bereichsbetretungsverbot ist in diesem Fall ein deutliches Signal - nicht nur an den Betroffenen, sondern auch an andere. Der öffentliche Raum gehört allen Menschen. Wir schreiten konsequent ein und schöpfen alle rechtlichen Möglichkeiten aus, die uns zur Verfügung stehen, wenn einzelne Personen durch ihr Verhalten die Sicherheit anderer gefährden", betont Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen. „Unser Ziel ist klar: Die Menschen sollen sich am ZOB und in der Bottroper Innenstadt sicher fühlen. Wer Regeln missachtet und Straftaten begeht, muss wissen, dass Polizei und Ordnungsbehörden reagieren."

Der ZOB und sein Umfeld stehen seit mehreren Jahren im Fokus der Polizei Recklinghausen. Die dortigen Maßnahmen sind fester Bestandteil von „PräsenzPlus".

Gemeinsam mit dem Kommunalen Ordnungsdienst und weiteren Netzwerkpartnern setzt die Polizei auf regelmäßige Präsenz, Kontrollen und gezielte Schwerpunkteinsätze. Der Bereich wird zudem im täglichen Dienst mehrfach bestreift. Auch die Mobile Wache ist regelmäßig am ZOB im Einsatz und dient Bürgerinnen und Bürgern als direkte Anlaufstelle

Ein Polizeitauto
Foto: Adobe Stock_studio v-zwoelf

POL-RE Recklinghausen: Erlaubt waren 60 km/h - gemessen wurden 146 km/h

(ots). Zu den aktuellen Schulwegkontrollen im Kreis Recklinghausen und in Bottrop gehören auch Geschwindigkeitskontrollen.

Gerade zu Beginn des neuen Schuljahres sind viele Kinder und Jugendliche auf ihrem täglichen Weg zur Schule. Angepasste Geschwindigkeit und besondere Aufmerksamkeit sind daher unerlässlich.

Bei den Geschwindigkeitskontrollen gestern in Recklinghausen wurden leider auch zahlreiche Verstöße festgestellt. Insgesamt leitete die Polizei 34 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Hinzu kamen 148 Verwarnungsgelder.

Besonders deutlich überschritt ein 20-jähriger Gelsenkirchener die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Er wurde auf der L511 in Richtung Oer-Erkenschwick mit 146 km/h gemessen - erlaubt sind dort lediglich 60 km/h. Damit war der junge Fahrer mehr als doppelt so schnell unterwegs wie erlaubt. Ihn erwartet ein dreimonatiges Fahrverbot, Punkte in Flensburg und eine Geldstraße von mehreren hundert Euro.

An an anderen Stellen in Recklinghausen zeigte sich, dass die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten nicht von allen Verkehrsteilnehmenden befolgt wurden: Ein Fahrer wurde an der Theodor-Körner-Straße mit 65 km/h bei erlaubten 30 km/h festgestellt. An der Westfalenstraße war der Schnellste mit 51 km/h unterwegs - auch hier galt Tempo 30.

Die Polizei weist darauf hin, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen vor allem im Umfeld von Schulen und auf Schulwegen erhebliche Gefahren für Kinder und Jugendliche darstellen. Kinder können Verkehrssituationen oftmals noch nicht vollständig einschätzen und reagieren weniger vorhersehbar als Erwachsene. Schon geringe Geschwindigkeitsunterschiede können bei einem Zusammenstoß über die Schwere der Unfallfolgen entscheiden.

Die Polizei Recklinghausen wird deshalb auch weiterhin Geschwindigkeitskontrollen durchführen und Verstöße konsequent ahnden.

Das Display eines mobilen Blitzers
Foto: POL-RE

POL-RE Bottrop: Schulstart - Gemeinsam für einen sicheren Schulweg

(ots). Die Sommerferien sind fast vorbei und der Schulstart steht vor der Tür. Damit beginnt für viele Schülerinnen und Schüler ein weiteres - für die I-Dötzchen sogar das erste- Schuljahr und auch der tägliche Weg zur Schule.

Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen betont: „Sicherheit im Straßenverkehr beginnt mit gegenseitiger Rücksicht. Auch wer im Recht ist, sollte nicht einfach darauf bestehen. Vor allem Kinder können nicht jede Verkehrssituation richtig einschätzen und reagieren oft unsicher."

Mit dem Schulstart verändert sich das Verkehrsgeschehen rund um die Schulen. Gerade morgens und zum Ende eines Schultages treffen dort Fußgängerinnen und Fußgänger, Fahrräder, Busse und Autos aufeinander. In dieser Zeit ist es besonders wichtig, aufmerksam zu bleiben und sich an die Verkehrsregeln zu halten.

Die Einsatzkräfte werden rund um die Schulen gezielte Kontrollen durchführen und Verstöße ahnden. Dabei achten sie vor allem auf Geschwindigkeitsüberschreitungen - Autofahrerinnen und Autofahrer müssen zu jeder Zeit mit unangekündigten Kontrollen rechnen. Ebenso wird die Polizei beispielsweise die Sicherung von Kindern im Auto (z.B. Gurt und Kindersitz) oder die Verkehrssicherheit von Fahrrändern (z.B. Beleuchtung und technische Einrichtungen) kontrollieren.

Auf „Elterntaxis" sollte verzichtet werden. Wenn zum Bringen und Abholen größere Park- und Halteflächen im Schulumfeld genutzt werden, hilft das den Kindern, selbst den Überblick im Verkehr zu behalten und von anderen Verkehrsteilnehmenden besser gesehen zu werden. Besser ist es, etwas abgesetzt von der Schule zu parken und die Kinder, insbesondere im Grundschulalter, zu Fuß bis zur Schule zu begleiten. So lernen sie, sich als Fußgänger sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Wo immer die Möglichkeit besteht, sollten Eltern von Erstklässlerinnen und Erstklässlern den Schulweg gemeinsam mit den Kindern schon vor dem Schulstart abgehen und üben.

Das Fahren zu zweit auf einem E-Scooter ist verboten und kann schwere Folgen haben. Das gilt natürlich auch für Erwachsene, die ihre Kinder mit dem E-Scooter zur Schule bringen wollen. Für Kinder gilt grundsätzlich: das Fahren auf einem E-Scooter ist tabu! Erst ab dem 14. Lebensjahr ist die Nutzung von E-Scootern grundsätzlich zugelassen. Und hier gilt genauso wie beim Fahren mit dem Fahrrad: Ein Helm schützt vor Kopfverletzungen, die selbst bei geringen Geschwindigkeiten erheblich sein können.

Neben den Kontrollen wird die Polizei auch ansprechbar vor Ort sein. Sie stehen Erwachsenen und Kindern helfend zur Seite, haben ein offenes Ohr für Fragen und klären über Gefahren im Straßenverkehr auf.

Die Zahl der Unfälle auf Schulwegen ist in den vergangenen Jahren auf einem ähnlichen Niveau geblieben - um die Sicherheit weiter zu erhöhen, trifft die Polizei Recklinghausen bereits vor Schulbeginn erste Maßnahmen. Unter anderem wird bereits im Kindergarten mit den künftigen Erstklässlerinnen und Erstklässlern das Verhalten im Straßenverkehr geübt. Wie überquere ich sicher eine Straße? Warum sind helle Kleidung und Reflektoren so wichtig? Während der Grundschulzeit wird dieses Wissen - beispielsweise mit der Radfahrausbildung und dem Fahrradführerschein - vertieft.

Friederike Zurhausen: „Uns als Polizei ist es wichtig, dass Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Die Erhöhung der Sicherheit ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Verkehrssicherheitsarbeit. Erreichen können wir dieses Ziel aber nur gemeinsam: Fahren Sie vorsichtig, nehmen Sie sich auch mal einen Moment mehr Zeit und üben Sie den Schulweg mit Ihren Kindern."

Ein Schulkind auf dem Fahrrad und ein Polizist.
Foto: POL-RE

POL-RE Bottrop: Mobile Wache in mehreren Städten unterwegs - PräsenzPlus

(ots). Die Polizei setzt auch in der kommenden Woche auf Präsenz und Bürgernähe.

Die Mobile Wache der Polizei macht in der kommenden Woche Station in Bottrop, Recklinghausen und Marl.

Bürgerinnen und Bürger haben dort die Möglichkeit, mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen oder auch direkt Anzeigen zu erstatten.

Die Termine im Überblick:

   - Montag, 24. August: ZOB Bottrop (15 - 19 Uhr)
   - Dienstag, 25. August: Marl Hüls (14 - 18 Uhr)
   - Mittwoch, 26. August: ZOB Recklinghausen (10-13 Uhr)
   - Mittwoch, 26. August: ZOB Bottrop (15-19 Uhr)
   - Freitag, 28. August: Recklinghausen Süd ( 9-12 Uhr)

Foto: POL-RE

POL-RE Bottrop: Polizei hofft nach Einbrüchen auf Hinweise

(ots). Am Freitagabend (14.8.) brachen bislang unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus an der Hagenbrockstraße ein.

In der Zeit von 20:15 Uhr bis 22:30 Uhr hebelten die Einbrecher ein Küchenfenster auf und verschafften sich so Zutritt zum Wohnhaus. Im Obergeschoss durchwühlten sie mehrere Räume. Ob etwas entwendet wurde, ist noch unklar.

Hinweistelefon: 0800 2361 111

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POL-RE Bottrop: Festnahme nach Diebstahl von Zigaretten

(ots). Am heutigen Nachmittag (14.45 Uhr) betrat ein unbekannter Mann eine Tankstelle in Batenbrock, lenkte die Verkäuferin unter einem Vorwand ab und entwendete während dessen mehrere Zigarettenschachteln.

Als die 58-jährige Bottroperin dies bemerkte, versuchte sie ihm die Schachteln abzunehmen, woraufhin er sich jedoch zur Wehr setzte und die Frau im anschließenden Gerangel leicht verletzte. Letztlich lief er mitsamt der Zigaretten in Richtung Prosperstraße davon. Die leicht Verletzte benötigte keine ärztliche Versorgung vor Ort.

Aufgrund der guten Beschreibung der Zeugen konnte der Mann gegen Abend durch die Bottroper Kollegen während eines anderen Einsatzes erkannt werden. Der Verdacht erhärtete sich und der 40-jährige Bottroper wurde vorläufig fest- und mit zur Polizeiwache genommen.

Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen räuberischen Diebstahls.

Die Ermittlungen der Kripo dauern an.

© AdobeStock.com - Ronny
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FW-BOT: Flächenbrand in Kirchhellen schnell unter Kontrolle

(ots). Am Mittwoch, 12. August 2026, wurde die Feuerwehr Bottrop um 14:38 Uhr zu einem Flächenbrand im Ortsteil Kirchhellen alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich das Feuer ausgehend von einem Straßengraben bereits auf ein abgeerntetes Feld ausgebreitet. Umgehend wurde die Brandbekämpfung eingeleitet, um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern. Unterstützend pflügte der ansässige Landwirt eine Furche in das Feld, um die Ausbreitung des Feuers zusätzlich einzudämmen. Durch die eingeleiteten Maßnahmen konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Um 15:25 Uhr war das Feuer vollständig gelöscht und der Einsatz wurde beendet. Im Einsatz waren Kräfte der Feuer- und Rettungswache 1 und 2 sowie der Freiwilligen Feuerwehr Kirchhellen.

Foto: Adobe Stock_MAK

POL-RE: Kreis Recklinghausen/ Bottrop: Jeder Vierte zu schnell unterwegs - Bilanz „Operation Speed"

(ots).  Überhöhte Geschwindigkeit gehört nach wie vor zu der größten Gefahr im Straßenverkehr und kann besonders schwere Folgen haben.

Deshalb hat sich die Polizei Recklinghausen in der vergangenen Woche (3. August - 9. August) an der europaweiten „Operation Speed" beteiligt und an verschiedenen Orten im Kreis Recklinghausen und Bottrop zahlreiche Kontrollen durchgeführt - nicht nur mit Lasermessgeräten, sondern auch mit einem Geschwindigkeitsmessfahrzeug.

Die Bilanz der „Speedweek": Von knapp 4500 kontrollierten Verkehrsteilnehmenden waren rund 1100 zu schnell unterwegs. Jeder Vierte hat sich somit nicht an die geltenden Regeln gehalten. Auf dem Bossendorfer Damm in Haltern am See war ein Autofahrer am Freitag sogar doppelt so schnell unterwegs, wie erlaubt. Die Polizei hat ihn bei erlaubten 50 km/h mit 109 km/h gemessen. Ihn erwartet neben Bußgeld und Punkten in Flensburg auch ein Fahrverbot.

„Geschwindigkeit ist nicht nur eine Zahl auf dem Messgerät, sondern kann im Ernstfall über Gesundheit und Leben entscheiden. Die Bilanz der vergangenen Woche zeigt, dass zu schnelles Fahren für viele leider noch immer selbstverständlich ist. Deshalb werden wir weiter auch auf unangekündigte Kontrollen setzen," betont Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen. „Verkehrsregeln und Geschwindigkeitsbegrenzungen gelten für jeden Verkehrsteilnehmenden zu jeder Zeit."

POL-RE: Bottrop: Armbanduhr geraubt

(ots). Nach einem Raub auf der Tannenstraße bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Am Mittwochabend (ca.

22:00 Uhr) stand ein 66-Jähriger aus Bottrop am Kofferraum seines Autos. Plötzlich wurde er von einem bislang unbekannten Mann attackiert. Ein weiterer Mann riss ihm währenddessen seine Armbanduhr vom Handgelenk. Anschließend ließen die Räuber von ihm ab und fuhren in einem Auto in Richtung "Nordring" davon. Der Bottroper wurde leicht verletzt. Eine ärztliche Behandlung vor Ort war nicht notwendig.

Personenbeschreibung:

-korpulenteStatur - ca. 1,70-1,75 Meter groß

Ein Mann hatte einen Bart und trug ein helles T-Shirt. Der andere Täter hatte vermutlich dunkle Kleidung an und trug eine Mütze oder eine Kapuze. Bei dem Auto soll es sich um einen schwarzen Kleinwagen gehandelt haben. Hinweise zu dem Vorfall werden unter der 0800 2361 111 entgegengenommen.

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FW-BOT: Brennender Spielplatz im Stadtteil Welheim

(ots). Die Feuerwehr Bottrop wurde am Mittwochmorgen, 05.08.2026, um 5:12 Uhr zu einem brennenden Spielplatz im Stadtteil Welheim alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Spielplatz bereits in Vollbrand. Umgehend wurde die Brandbekämpfung mit zwei Strahlrohren eingeleitet. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf die umliegende Vegetation erfolgreich verhindert werden. Der Brand wurde zügig unter Kontrolle gebracht und vollständig abgelöscht.

Im Einsatz befanden sich der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 1 sowie Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bottrop-Boy. Der Einsatz konnte gegen 6 Uhr beendet werden. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

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POL-RE

POL-RE: Mobile Wache steht nächste Woche wieder an belebten Orten

(ots). Die Polizei Recklinghausen macht auch in der kommenden Woche mit der „Mobilen Wache" an mehreren Tagen Station an zentralen Orten.

Ziel ist es, direkt bei den Menschen zu sein. Die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten hören zu, beraten und helfen - ganz unkompliziert vor Ort. Bei Bedarf kann auch direkt am Fahrzeug eine Anzeige aufgenommen werden.

Folgender Termin ist für die KW 22 in Bottrop geplant:

- Freitag, 29. Mai (14 - 18 Uhr): ZOB Bottrop

Alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Recklinghausen und Bottrop können die „Mobilen Wache" besuchen - egal ob mit einem konkreten Anliegen, einer Frage oder einfach nur für ein kurzes Gespräch.

FW-BOT

FW-BOT: Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Bottrop-Fuhlenbrock

(ots). Um 02:53 Uhr wurde die Feuerwehr Bottrop zu einem Verkehrsunfall auf der Lindhorststraße in Höhe des Bernhard-Jäger-Wegs gerufen.

Ein Pkw war gegen einen Straßenbaum geprallt, wodurch der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt wurde. Ein weiteres Fahrzeug, welches dem Unfallfahrzeug auswich, wurde ebenfalls beschädigt, in diesem Fahrzeug wurde jedoch niemand verletzt.

Der Rettungsdienst leitete zunächst die medizinische Versorgung des Patienten ein. Anschließend erfolgte die Befreiung der Person. Hierzu wurden die Türen sowie die B-Säule auf der Fahrerseite mithilfe hydraulischen Rettungsgeräts entfernt.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde der Rettungshubschrauber "Christoph Dortmund" angefordert. Dieser landete am Marienhospital Bottrop, wo der Patient übernommen und anschließend in eine Spezialklinik transportiert wurde.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Bis zum Ende der Ermittlungen bleibt die Lindhorststraße gesperrt.

Die Feuerwehr Bottrop war mit etwa 30 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Fuhlenbrock vor Ort. Gegen 04:00 Uhr konnten die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen.

Foto: Feuerwehr Bottrop

POL-RE

POL-RE: Verfolgungsfahrt endet mit schwerem Unfall

(ots). Eine Streife beabsichtigte in der vergangenen Nacht (ca. 02:50 Uhr) ein Auto, das auf der Friedrich-Ebert-Straße unterwegs war, anzuhalten und zu kontrollieren.

Der Autofahrer hielt sein Fahrzeug aber nicht an, sondern gab Gas und flüchtete vor der Polizei. Er fuhr über die Prosperstraße, missachtete eine rote Ampel an der Kreuzung Hans-Böckler-Straße /Osterfelder Straße und wollte dann nach rechts auf die Lindhorststraße abbiegen. Dabei touchierte er ein Verkehrszeichen. Anschließend beschleunigte der Fahrzeugfahrer erneut und kam kurz darauf in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab. Er kollidierte mit einem Baum. Durch den Aufprall schleuderte das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn und kam dort zum Stehen. Der Autofahrer, ein 20-Jähriger aus Bottrop, wurde eingeklemmt und schwer verletzt. Die Feuerwehr befreite ihn aus dem Fahrzeug, anschließend flog ein Rettungshubschrauber ihn ins Krankenhaus. Sein Auto, an dem ein Totalschaden entstand, musste abgeschleppt werden. Bei dem Unfall wurde auch der Streifenwagen beschädigt. Die Ermittlungen dauern weiter an.