Familie Miermann lädt zum Kartoffelfest auf den Hof
Einsatzkräfte ziehen positives Fazit: Kirchhellen feiert friedlich und mit viel Stimmung
Frühstart beim Schützenfest: So ausgelassen feierten die Wachen am Sonntagmorgen
Brezelfest in Kirchhellen: Tausende feiern beim großen Umzug und Brezelball
Spannendes Brezelwerfen und ein neues Königspaar
Kommende Veranstaltungen
Hof Jünger, Wellbraucksweg 2-4, 46244 Bottrop-Kirchhellen
Heimathaus, Wellbraucksweg 2
Overhagener Feld 10
Kirchplatz Hl. Familie, Prozessionsweg, 46244 Kirchhellen-Grafenwald
Overhagener Feld 10
Pfarrheim St. Johannes, An St. Johannes 5, 46244 Bottrop-Kirchhellen
Blaulichtreport
POL-RE Recklinghausen: Erlaubt waren 60 km/h - gemessen wurden 146 km/h
(ots). Zu den aktuellen Schulwegkontrollen im Kreis Recklinghausen und in Bottrop gehören auch Geschwindigkeitskontrollen.
Gerade zu Beginn des neuen Schuljahres sind viele Kinder und Jugendliche auf ihrem täglichen Weg zur Schule. Angepasste Geschwindigkeit und besondere Aufmerksamkeit sind daher unerlässlich.
Bei den Geschwindigkeitskontrollen gestern in Recklinghausen wurden leider auch zahlreiche Verstöße festgestellt. Insgesamt leitete die Polizei 34 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Hinzu kamen 148 Verwarnungsgelder.
Besonders deutlich überschritt ein 20-jähriger Gelsenkirchener die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Er wurde auf der L511 in Richtung Oer-Erkenschwick mit 146 km/h gemessen - erlaubt sind dort lediglich 60 km/h. Damit war der junge Fahrer mehr als doppelt so schnell unterwegs wie erlaubt. Ihn erwartet ein dreimonatiges Fahrverbot, Punkte in Flensburg und eine Geldstraße von mehreren hundert Euro.
An an anderen Stellen in Recklinghausen zeigte sich, dass die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten nicht von allen Verkehrsteilnehmenden befolgt wurden: Ein Fahrer wurde an der Theodor-Körner-Straße mit 65 km/h bei erlaubten 30 km/h festgestellt. An der Westfalenstraße war der Schnellste mit 51 km/h unterwegs - auch hier galt Tempo 30.
Die Polizei weist darauf hin, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen vor allem im Umfeld von Schulen und auf Schulwegen erhebliche Gefahren für Kinder und Jugendliche darstellen. Kinder können Verkehrssituationen oftmals noch nicht vollständig einschätzen und reagieren weniger vorhersehbar als Erwachsene. Schon geringe Geschwindigkeitsunterschiede können bei einem Zusammenstoß über die Schwere der Unfallfolgen entscheiden.
Die Polizei Recklinghausen wird deshalb auch weiterhin Geschwindigkeitskontrollen durchführen und Verstöße konsequent ahnden.
POL-RE Bottrop: Schulstart - Gemeinsam für einen sicheren Schulweg
(ots). Die Sommerferien sind fast vorbei und der Schulstart steht vor der Tür. Damit beginnt für viele Schülerinnen und Schüler ein weiteres - für die I-Dötzchen sogar das erste- Schuljahr und auch der tägliche Weg zur Schule.
Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen betont: „Sicherheit im Straßenverkehr beginnt mit gegenseitiger Rücksicht. Auch wer im Recht ist, sollte nicht einfach darauf bestehen. Vor allem Kinder können nicht jede Verkehrssituation richtig einschätzen und reagieren oft unsicher."
Mit dem Schulstart verändert sich das Verkehrsgeschehen rund um die Schulen. Gerade morgens und zum Ende eines Schultages treffen dort Fußgängerinnen und Fußgänger, Fahrräder, Busse und Autos aufeinander. In dieser Zeit ist es besonders wichtig, aufmerksam zu bleiben und sich an die Verkehrsregeln zu halten.
Die Einsatzkräfte werden rund um die Schulen gezielte Kontrollen durchführen und Verstöße ahnden. Dabei achten sie vor allem auf Geschwindigkeitsüberschreitungen - Autofahrerinnen und Autofahrer müssen zu jeder Zeit mit unangekündigten Kontrollen rechnen. Ebenso wird die Polizei beispielsweise die Sicherung von Kindern im Auto (z.B. Gurt und Kindersitz) oder die Verkehrssicherheit von Fahrrändern (z.B. Beleuchtung und technische Einrichtungen) kontrollieren.
Auf „Elterntaxis" sollte verzichtet werden. Wenn zum Bringen und Abholen größere Park- und Halteflächen im Schulumfeld genutzt werden, hilft das den Kindern, selbst den Überblick im Verkehr zu behalten und von anderen Verkehrsteilnehmenden besser gesehen zu werden. Besser ist es, etwas abgesetzt von der Schule zu parken und die Kinder, insbesondere im Grundschulalter, zu Fuß bis zur Schule zu begleiten. So lernen sie, sich als Fußgänger sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Wo immer die Möglichkeit besteht, sollten Eltern von Erstklässlerinnen und Erstklässlern den Schulweg gemeinsam mit den Kindern schon vor dem Schulstart abgehen und üben.
Das Fahren zu zweit auf einem E-Scooter ist verboten und kann schwere Folgen haben. Das gilt natürlich auch für Erwachsene, die ihre Kinder mit dem E-Scooter zur Schule bringen wollen. Für Kinder gilt grundsätzlich: das Fahren auf einem E-Scooter ist tabu! Erst ab dem 14. Lebensjahr ist die Nutzung von E-Scootern grundsätzlich zugelassen. Und hier gilt genauso wie beim Fahren mit dem Fahrrad: Ein Helm schützt vor Kopfverletzungen, die selbst bei geringen Geschwindigkeiten erheblich sein können.
Neben den Kontrollen wird die Polizei auch ansprechbar vor Ort sein. Sie stehen Erwachsenen und Kindern helfend zur Seite, haben ein offenes Ohr für Fragen und klären über Gefahren im Straßenverkehr auf.
Die Zahl der Unfälle auf Schulwegen ist in den vergangenen Jahren auf einem ähnlichen Niveau geblieben - um die Sicherheit weiter zu erhöhen, trifft die Polizei Recklinghausen bereits vor Schulbeginn erste Maßnahmen. Unter anderem wird bereits im Kindergarten mit den künftigen Erstklässlerinnen und Erstklässlern das Verhalten im Straßenverkehr geübt. Wie überquere ich sicher eine Straße? Warum sind helle Kleidung und Reflektoren so wichtig? Während der Grundschulzeit wird dieses Wissen - beispielsweise mit der Radfahrausbildung und dem Fahrradführerschein - vertieft.
Friederike Zurhausen: „Uns als Polizei ist es wichtig, dass Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Die Erhöhung der Sicherheit ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Verkehrssicherheitsarbeit. Erreichen können wir dieses Ziel aber nur gemeinsam: Fahren Sie vorsichtig, nehmen Sie sich auch mal einen Moment mehr Zeit und üben Sie den Schulweg mit Ihren Kindern."
POL-RE Bottrop: Mobile Wache in mehreren Städten unterwegs - PräsenzPlus
(ots). Die Polizei setzt auch in der kommenden Woche auf Präsenz und Bürgernähe.
Die Mobile Wache der Polizei macht in der kommenden Woche Station in Bottrop, Recklinghausen und Marl.
Bürgerinnen und Bürger haben dort die Möglichkeit, mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen oder auch direkt Anzeigen zu erstatten.
Die Termine im Überblick:
- Montag, 24. August: ZOB Bottrop (15 - 19 Uhr)
- Dienstag, 25. August: Marl Hüls (14 - 18 Uhr)
- Mittwoch, 26. August: ZOB Recklinghausen (10-13 Uhr)
- Mittwoch, 26. August: ZOB Bottrop (15-19 Uhr)
- Freitag, 28. August: Recklinghausen Süd ( 9-12 Uhr)
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