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Valerie Misz

Kirchhellen kürt beim Wettkrähen den Super-Hahn

Kirchhellen kürt beim Wettkrähen den Super-Hahn
Das Hähnewettkrähen lockt jährlich hunderte Besucher und Geflügelfreunde aus ganz NRW nach Kirchhellen. Foto: Daniel Böhm

Beim Hähnewettkrähen zählen nicht Schönheit oder Größe, sondern die meisten Kikerikis - Der Spaß steht im Mittelpunkt der Traditionsgaudi

Der örtliche Rasse- und Geflügelzuchtverein (RGZV) lädt zur beliebten Traditionsgaudi. Am 14. Juni sucht Kirchhellen wieder den Super-Hahn. Beim diesjährigen Hähnewettkrähen erwartet einer der ältesten Vereine Kirchhellens zahlreiche Besucher und eine Menge Spaß, denn der steht bei diesem Wettbewerb definitiv im Vordergrund, betont der Vorsitzende Jens Pastrik gerne.

Mitmachen dürfen alle Hühner, ob Zwerghühner oder Großhähne. In diesen zwei Kategorien wird gewertet. Erfahrungsgemäß sind die kleineren Hähne vorlauter. Denn beim Wettkrähen geht es, wie der Name bereits verrät, darum, welcher Hahn in der vorgegebenen Zeit am häufigsten „Kikeriki“ ruft. Für die Stimmzählung ist der Nachwuchs Zuchtvereins zuständig. Im vergangenen Jahr setzte sich der Hahn von Anton Steinmann gegen die Kontrahenten durch. Rund 40 Hähne und Zwerghühner nahmen Teil.

Los geht es ab 10 Uhr mit dem Einsetzen der Hähne auf dem Hof Janinhoff am Grotenweg 43 in Kirchhellen. Der Wettbewerb startet dann pünktlich um 11 Uhr. Die „besten“ beziehungsweise „lautesten“ Hähne werden am Ende prämiert. Gewinner dürfen sich über einen kleinen Preis freuen. Für Besucher gibt es ein Rahmenprogramm mit Mal- und Bastelangebot für die Kleinen, Leckeres vom Grill, Kaltgetränke und mehr. Das gesellige Beisammensein ist der Mittelpunkt dieser Veranstaltung.

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