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Valerie Misz

Neue Gottesdienstordnung: Pfarrei St. Johannes reduziert die Messen

Neue Gottesdienstordnung: Pfarrei St. Johannes reduziert die Messen
Jeweils eine Messe in Grafenwald und Feldhausen entfällt seit dem 12. Oktober. Grund dafür ist das sinkende Personal in der Pfarrei St. Johannes. Foto: Aileen Kurkowiak

Auf Grund von personellen Änderungen ist die Pfarrei St. Johannes dazu gezwungen, die Zahl der Gottesdienste an den Wochenenden zu reduzieren - Was nun gilt

Die bereits vor einigen Monaten angekündigte Änderung der Gottesdienstordnung ist am Samstag (12.Oktober) in Kraft getreten. Seit Jahresbeginn hat es in der Pfarrei St. Johannes schwerwiegende personelle Änderungen gegeben. So ist Pater Periya weitergezogen, nachdem seine zehn Jahre in Kirchhellen abgelaufen waren. Wenig später verabschiedete sich Pastor Heinrich Bösing in den Ruhestand. Wie seit einiger Zeit bekannt ist, werden solch vakante Stellen nicht neu besetzt.

Kein Wunder also, dass auf Dauer auch die Gottesdienstzeiten davon beeinflusst werden. Auch wenn Pastor Bösing hier und da noch aushilft, muss sich die Pfarrei so umorganisieren, dass alle Gottesdienste am Wochenende theoretisch von einem einzigen Priester abgehalten werden können, heißt es in dem neuesten Pfarrbrief. Die Messen unter der Woche seien nicht betroffen.

Dafür wurde die Samstagsmesse in Feldhausen vorverlegt und in Kirchhellen nach hinten geschoben. Samstags finden nun in Feldhausen um 17 Uhr und in Kirchhellen um 18.30 Uhr die Messen statt; sonntags in Grafenwald um 9.30 Uhr und in Kirchhellen um 11 Uhr. Die Sonntagsmesse in Feldhausen sowie die am Vorabend in Grafenwald entfallen.

Die Gottesdienste am Jugend-Kloster sind nicht betroffen. Sondergottesdienste für besondere Anlässe sollen außerdem auch weiterhin möglich sein, bestätigt die Pfarrei.

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