Kirchhellener Thron nimmt Abschied: „Wo sind diese drei Jahre geblieben?“
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Eine schöne Holzterrasse bedeutet viel Arbeit. Und am Ende verwittert sie dann doch nach einigen Jahren. Wer wenig Aufwand und dennoch schöne Holzoptik haben möchte, greift immer häufiger zu WPC oder BPC statt zum klassischen Massivholz.
Mit WPC bekommen Sie das Beste aus zwei Welten: WPC, kurz für Wood Plastic Composites, ist ein naturfaserverstärkter Kunststoff. Das heißt, das Material besteht aus Kunststoff, in der Regel Polypropylen oder Polyethylen, und aus Holzmehl oder Holzfasern. Beim Schwester-Material BPC wird statt Holzfasern mit Bambusfasern gearbeitet. Bambus wächst schnell nach und ist sehr hart, daher sind BPC Dielen robuster und wasserunempfindlicher als WPC. Übrigens: Es gibt auch weitere Verbundwerkstoffe, die ähnlich zusammengesetzt sind wie WPC und BPC. Diese werden unter dem Überbegriff „Naturfaserverstärkte Kunststoffe“, kurz NFK, zusammengefasst.
Vorteile
Nachteile
Neben der Entscheidung für das Material müssen Sie bei Ihrer BPC- oder WPC-Terrasse noch entscheiden, ob Sie ein Hohlkammer- oder Massivprofil verlegen möchten. Die Hohlkammerprofile sind leichter, da sie im Inneren einen Freiraum ausgespart haben. Die Materialersparnis zeigt sich auch am Preis. Wichtig ist hier allerdings, dass kein Wasser in die Hohlräume gelangen darf. Eine akribische Arbeit mit Abschlussprofilen und -winkeln sorgt hier für Abhilfe. Wer auf Nummer Sicher gehen will, setzt auf Massivprofile, die zudem dimensionsstabiler sind.
Unkomplizierter geht es kaum: Sie brauchen kein Öl, kein Vergrauungsmittel und keine Farbe. Um unerwünschte Flecken zu verhindern, sollten Sie nur darauf achten, Pollen oder Blütenblätter sowie Öl und Fett schnell zu beseitigen. Ansonsten reicht eine gründliche Reinigung, beispielsweise mit dem Hochdruckreiniger, zweimal jährlich, damit Sie lange Freude an Ihrer Terrasse haben.