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Nach der Schließung des griechischen Imbiss El Greco, nun die nächste große Enttäuschung für Gyros- und Taxiteller-Liebhaber: Der Kult-Imbiss Hellas an der Hauptstraße bleibt nach 23 Jahren geschlossen. Inhaber Evangelos Kazantzis stellt allerdings für das trauernde Kirchhellen eine mögliche Lösung in Aussicht.
Mit 64 Jahren ist für Evangelos Kazantzis und seine Frau Athina Elefthriadou Schluss. 23 Jahre lang führten sie das im Dorf äußerst beliebte Schnellrestaurant. Bei unzähligen Haushalten hieß es über Jahrzehnte: „Die Küche bleibt kalt, was essen wir? Ab zu Hellas!“
Nach der diesjährigen Sommerpause wollte der Betreiber Evangelos eigentlich noch einmal für ein paar Monate öffnen, doch die Türen bleiben geschlossen. „Es ist etwas dazwischengekommen und wir finden es sehr traurig, dass der Abschied so schnell gehen musste“, sagt der Grieche. Beide kehren in ihre Heimat zurück, wo die Familie bereits wartet. Nach jahrelangen 6-Tage-Wochen sei den Beiden der Ruhestand zweifelsohne gegönnt.
Während des Schützen- und Brezelfests machten die Gerüchte bereits die Runde. Evangelos selbst erklärt aber, dass das nicht das Ende des Imbisses selbst sein muss: „Wir würden uns freuen, wenn es einen Nachfolger gäbe.“ Das kann allerdings nur in Absprache mit dem Vermieter vonstattengehen. Eine wichtige Bedingung: „Es soll ein griechischer Imbiss sein“, so der ehemalige Betreiber. „Mit Gyros und Co.“
Wer Interesse hat, darf sich gerne bei Evangelos Kazantzis unter der 0172 28 58 625 melden.